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Service am Montag

Stellen

Eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (25 %, 13 TV-L, befristet bis Oktober 2018) als Koordinationsstelle an der Refugee Law Clinic der Universität Hamburg. Bewerbungsfrist: 2. April 2017, Interessenbekundungen bis zum 16. März gewünscht. Für mehr Informationen bitte rlc-team@uni-hamburg.de kontaktieren.

Eine Stelle als Juniorprofessor*in für die Fächer Rechtsdidaktik und ein Hauptfach (Zivilrecht, Öffentliches Recht oder Strafrecht) an der Georg-August-Universität Göttingen. Bewerbungsfrist: 19. April 2017.

Eine Stelle als Referent*in im Referat AS P „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ des Arbeitsstabs der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration im Bundeskanzleramt (Vollzeit, befristet auf 2 Jahre). Bewerbungsfrist: 24. März. 2017.

Eine Stelle als persänliche*r Referent*in des Kanzlers der Universität Bonn. Bewerbungsfrist: 31. März. 2017.

Eine Stelle für Volljurist*in als Referent*in im Bundesministerium der Finanzen für die Bereiche europäische Finanz- und Wirtschaftspolitik, direkte und indirekte Steuern sowie Aufsicht und Regulierung der Finanzmärkte. Bewerbungsfrist: 2. April 2017. Weiterlesen …

40 Jahre „Deutscher Herbst“: Neue Überlegungen zu Sicherheit und Recht

- Werkstattbericht zum JuWissDay 2017 -

von TOBIAS BRINGS-WIESEN und FREDERIK FERREAU

tobias-brings-wiesen-swfrederik-ferreau-swNoch ganz beeindruckt von der starken Leistung des Organisationkomitees der 57. Assistententagung, die erst vor wenigen Tagen ihr Ende fand, haben wir frische Ideen und neue Kraft aus Hagen mit nach Köln gebracht, um diese nun in die Vorbereitung des JuWissDay 2017 zu investieren. Der JuWissDay – die Fachtagung des Vereins „Junge Wissenschaft im Öffentlichen Recht“ – findet in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge statt. Für die erste Veranstaltung im Jahr 2015 durften wir einige von Euch im Europäischen Haus in Berlin willkommen heißen, um zu dem Thema „Freihandel vs. Demokratie – Grundsätze transnationaler Legitimation: Partizipation, Reversibilität, Transparenz“ zu diskutieren. Im letzten Jahr lockten wir Euch zu Fragen von „Digitalisierung und Recht“ an die Bucerius Law School in Hamburg. In diesem Jahr soll das Thema des JuWissDay „40 Jahre ‚Deutscher Herbst‘: Neue Überlegungen zu Sicherheit und Recht“ lauten und Euch Anfang Oktober nach Köln führen. Weiterlesen …

Mehr Hagen wagen – Auftakt zur 57. Assistententagung Öffentliches Recht

Juwiss-Redaktion

Es ist endlich wieder soweit: Die 57. Assistententagung Öffentliches Recht startet heute an der FernUniversität in Hagen. Dieses Jahr diskutiert der wissenschaftliche Nachwuchs im Öffentlichen Recht über „Rechtskultur und Globalisierung“. Der JuWissBlog, der selbst aus der 52. Assistententagung in Hamburg heraus entstand, begleitet die Tagung laufend unter anderem mit einem Live-Blog, Fotos und wird über den Tagungszeitraum hinweg Interviews mit dem Festredner der Eröffnungsveranstaltung und den Diskutanten der Podiumsdiskussion posten. Reinschauen lohnt sich also! Weiterlesen …

A little less „protection elsewhere“, a little more protection solution

An interview with Prof. Jens Vedsted-Hansen (Aarhus Universitet) about the reform of the Common European Asylum System

Conducted by TOBIAS BRINGS-WIESEN

jens_vedsted_hansen_4417_pureProfessor Vedsted-Hansen, your keynote for the 10th Fall Conference of the Network Migration Law “Dynamics in migration societies” is titled “Version 3.0 of the Common European Asylum System – Next Stop towards Protection Solutions or Stop for Asylum Seekers?”. Therefore, I would like to talk to you about certain elements of the ongoing reform process. It seems, the overall notion of the Commission in reforming the Common European Asylum System (CEAS) is to take huge steps towards a further harmonization of the relevant rules. How can such harmonization have protective benefits for the asylum seekers?

I think the idea of having a stronger harmonization of these rules can benefit asylum seekers in two ways: Depending on the outcome of the negotiation process the EU legal rules should, first and foremost, be clearer and, secondly, provide for fewer exceptions on the optional rules. Weiterlesen …

Bericht zur 10. Herbsttagung des Netzwerks Migrationsrecht „Dynamiken in Einwanderungsgesellschaften“

Teil 2

von TOBIAS BRINGS-WIESEN und CHRISTIAN HELMRICH

christian-helmrich-sw tobias-brings-wiesen-swAn die in Teil 1 geschilderten Panels schloss sich die fast schon traditionelle gemeinsame Arbeit in Workshops an. Zur Auswahl standen den Teilnehmer*innen zehn verschiedene Foren in zwei thematisch gegliederten Arbeitsphasen. Deren Inhalte, alle am Tagungsthema „Dynamiken der Einwanderungsgesellschaft“ orientiert, drehten sich um die unterschiedlichsten aktuellen Probleme – mit praktischen oder wissenschaftlichen, juristischen oder sozialwissenschaftlichen Schwerpunkten. Weiterlesen …

Bericht zur 10. Herbsttagung des Netzwerks Migrationsrecht „Dynamiken in Einwanderungsgesellschaften“

Teil 1

von TOBIAS BRINGS-WIESEN und CHRISTIAN HELMRICH

tobias-brings-wiesen-sw christian-helmrich-swAm vergangenen Wochenende veranstaltete das Netzwerk Migrationsrecht in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Hohenheim seine 10. Herbsttagung zum Thema „Dynamiken in Einwanderungsgesellschaften“. Im Fokus der Veranstaltung standen dabei die durch die herausfordernden Migrationsbewegungen der vergangenen Monate und Jahre ausgelösten Veränderungen des gesellschaftlichen, politischen und (rechts-)wissenschaftlichen Diskurses in einem nationalen, europäischen wie globalen Kontext. Vereinfacht gesagt stellte sich die Frage: Wie haben besagte Entwicklungen die Wahrnehmung und Verhaltensweise der betroffenen Akteure geprägt und gewandelt? Weiterlesen …

Citizens of Nowhere? Fear, Race, Migration and the Dangers of Formalism

by EDDIE BRUCE-JONES

Eddie Bruce JonesIn order to understand what is happening in Europe in contemporary times, at the nexus of growing populism, religious and racial animosity, and what is being called a ‘refugee crisis,’ it is important to interrogate the terms in which this nexus is being discussed. In particular, it is worth reflecting for a moment on the concept of the citizen in the context of debates around dual citizenship in Germany the moves by the UK government to unravel its relationship with Europe. 
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„I don’t believe in no.“ Eight questions for… Larry Moore Macaulay

Founder and chief editor of Refugee Radio Network

von CHRISTOPH TOMETTEN

Larry MacaulayAt conferences, an active engagement with the perspective of refugees and migrants is often sorely missing. More often than not, there is a lot of talk “about”, but little interaction “with” them. To give an appropriate space to their perspective is a democratic imperative. The organizers of this year’s fall conference of the German Migration Law Network were dedicated to fill this gap and invited, among others, Larry Macaulay, founder and chief editor of Refugee Radio Network, to share some thoughts about refugee empowerment. The interview was conducted by Christoph Tometten. 

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Fünf Fragen an… Prof. Dr. Anna Lübbe

Professur für Öffentliches Recht und ADR, Hochschule Fulda

von RAPHAELA HABERLER

anna-luebbe_avatar_1431983923Am gestrigen Sonntag schloss sich der Vorhang der 10. Herbsttagung des Netzwerks Migrationsrechts. In turbulenten Zeiten hatten die Teilnehmer*innen naturgemäß einen außerordentlichen Bedarf an intensiven Diskussionen über die Dynamiken, die sich in den europäischen Einwanderungsgesellschaften augenblicklich entfalten. Wie angekündigt wird der JuWiss-Blog in dieser Woche in Form von Interviews und dem einen oder anderen inhaltlichen Beitrag über einige der Konferenzthemen berichten. Den Auftakt zu dieser Reihe gibt Prof. Dr. Anna Lübbe, die in Hohenheim zur aktuellen Reform des Dublin-Systems referierte und sich im Vorfeld den Fragen von Raphaela Haberler stellte. 

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Auftakt zum JuWiss-Schwerpunkt: „Dynamiken in Einwanderungsgesellschaften“

von KEVIN FREDY HINTERBERGER und MAXIMILIAN OEHL

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Der JuWiss-Blog fungiert in diesem Jahr als Kooperationspartner der Herbsttagung des Netzwerks Migrationsrecht. Die Konferenz, die sich 2016 zum zehnten Mal jährt, ist in der vergangenen Dekade zu einer der zentralen Plattformen für den Austausch über migrationsrechtliche Themen im deutschsprachigen Raum geworden. Jährlich treffen sich zunehmend auch aus anderen Ländern Europas kommende Praktiker*innen, Wissenschaftler*innen, Studierende und andere Interessierte in Stuttgart-Hohenheim, um aktuelle Entwicklungen rund um die rechtliche Handhabung von Migrationsphänomenen zu diskutieren. Dieser Blogpost von Kevin Fredy Hinterberger und Maximilian Oehl bietet einen inhaltlichen Überblick zum Konzept der diesjährigen Tagung, die zum Thema „Dynamiken in Einwanderungsgesellschaften“ ausgerichtet wird. Er markiert zugleich den Auftakt einer mehrteiligen Reihe auf dem JuWiss-Blog, in welcher u.a. einige Referierende der Tagung anhand von inhaltlichen Beiträgen und Interviews zu Wort kommen werden. (Anm. d. Red.)

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Warum „Digitalisierung und Recht“? – Ein Werkstattbericht

von ANIKA KLAFKI, TINA WINTER, FELIX WÜRKERT

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In der ersten Septemberhälfte dieses Jahres fand der 71. Deutsche Juristentag statt. Bei den Beratungen standen vor allem zwei Themen im Mittelpunkt: Digitalisierung und Migration (siehe zur Berichterstattung hier und hier, zur Beschlussfassung hier). Hinsichtlich des Digitalisierungsthemas fällt allerdings auf, dass vor allem die zivilrechtlichen Implikationen in den Blick genommen wurden. Gleich zu Beginn wird gefragt „Digitale Wirtschaft Analoges Recht – Braucht das BGB ein Update?“ (S.1), gefolgt von „Digitalisierung der Arbeitswelt – Herausforderungen und Regelungsbedarf“ (S. 12). Es fehlt aber eine Erörterung dazu, welche Chancen und Risiken sich im öffentlichen Recht durch die Digitalisierung eröffnen. Genau diese Lücke soll die Tagung „Digitalisierung und Recht“, die am 26. November 2016 in Hamburg stattfindet, schließen. Weiterlesen …

Darum in die Ferne schweifen: Ein Werkstattbericht zur nächsten Assistententagung in Hagen

von SEBASTIAN PIECHA

Sebastian-PiechaSave the date: 21. bis 24. Februar 2017

Die Teilnehmer der letzten Assistententagung in Mainz wissen es schon: Die nächste und mittlerweile 57. Assistententagung Öffentliches Recht wird 2017 erstmals in der westfälischen Metropole Ruhr am Rande des Sauerlands, an der FernUniversität in Hagen stattfinden. Wir sind sehr stolz, diese großartige Tradition der Assistententagung bei uns in Hagen fortführen zu dürfen. Als Mitglied des Organisationskomitees möchte ich Euch in diesem Blogbeitrag einen kurzen Werkstattbericht geben.

Vorab: Merkt Euch als Termin für die kommende Assistententagung bitte den 21. bis 24. Februar 2017 vor. Wir freuen uns, wenn wir Euch dann möglichst zahlreich in Hagen werden begrüßen dürfen! Weiterlesen …