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Der Tagungsband des JuWissDay 2016 „Digitalisierung und Recht“ ist nun open access verfügbar!

von ANIKA KLAFKI, FELIX WÜRKERT und TINA WINTER

ImageHandler.ashxVor knapp einem Jahr, am 26. November 2016, fand in Hamburg an der Bucerius Law School die Tagung „Digitalisierung und Recht“ statt. Wir sind überglücklich, Euch nun den Tagungsband Digitalisierung und Recht mit Beiträgen von Christian Djeffal, Christian Ernst, Daniel Mattig, Peter Schaar, Theresa Witt und uns Organisatoren präsentieren zu dürfen. Ein open access PDF findet ihr hier. Besonders freuen wir uns, wenn ihr das Buch als Paperback für 19,90 Euro hier erwerbt.

Der Tagungsband gibt die Beiträge des JuWissDay 2016 wieder und vertieft die dort vorgetragenen Gedanken. Zunächst wird der Begriff der Digitalisierung in einem einführenden Beitrag „Digitalisierung und Öffentliches Recht“ von den Organisatoren Felix Würkert, Anika Klafki und Tina Winter näher beleuchtet. Öffentlich-rechtliche Problemfelder des technologischen Wandels werden überblicksartig aufgezeigt. Anschließend verdeutlicht Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz a.D. in seinem Beitrag „Brauchen wir regulatorische Leitplanken der Digitalisierung?“ anhand des Rechts, das um Big Data kreist, dass es rechtlicher Rahmenvorgaben bedarf, um die Digitalisierung angemessen zu steuern.

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Der JuWissDay 2017 – ein (wirklich) allerletztes Programm-Update

Logo - JuWissDay 2017 - GROSSAm kommenden Samstag ist es soweit: Dann findet der JuWissDay 2017 in Köln statt. Auf den letzten Metern haben sich noch zwei erfreuliche Konkretisierungen im Programm ergeben, die unsere Tagung zusätzlich um die Facetten praktischer Arbeit in den Sicherheitsbehörden bereichern werden. Beide Referent*innen und ihre Themen wollen wir Euch in diesem Post kurz vorstellen – und die Kurzentschlossenen unter Euch auch nochmals auf die letzten verfügbaren Plätze aufmerksam machen.

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Last Call: JuWissDay 2017

von FREDERIK FERREAU

Logo - JuWissDay 2017Es liegt nicht nur an der tiefstehenden Herbstsonne, dass der JuWissDay 2017 immer größere Schatten vorauswirft: Denn schon bald ist es soweit – am 21. Oktober 2017 werden Nachwuchswissenschaftler*innen und Praktiker*innen in Köln zusammenkommen und über die aktuellen Herausforderungen des Sicherheitsrechts debattieren. Ihr seid weiterhin herzlich eingeladen, Euch noch für die Tagung anzumelden!

Im Jahr 1977 erschütterte der RAF-Terror die Bundesrepublik und ihre Institutionen in ihren Grundfesten: Die Entführung von Arbeitgeberpräsident Schleyer und später der Lufthansa-Maschine „Landshut“ prägten einen Zeitraum von sechs Wochen, der später als „Deutscher Herbst“ in die Geschichte einging. Beispiellose polizeiliche Fahndungsmaßnahmen, die Verschärfung zahlreicher Gesetze, politische Überlegungen zur Krisenlösung jenseits grundgesetzlicher Werte oder der dramatische Schleyer-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zu früher Morgenstunde – dies sind nur einige der juristischen Phänomene dieser Zeit. Weiterlesen …

Call for Papers – JuWissDay 2017

von TOBIAS BRINGS-WIESEN und FREDERIK FERREAU

Logo - JuWissDay 2017 - GROSS

Nun sind wieder einige Wochen und Monate ins Land gezogen. Der JuWissDay 2017 nimmt mehr und mehr Formen an und es wird Zeit, auch endlich Euch mit „on board“ zu holen. Wir freuen uns sehr, Euch den Call for Papers für den JuWissDay 2017 „40 Jahre ‚Deutscher Herbst‘: Neue Überlegung zu Sicherheit und Recht“ verfügbar machen zu können.

Doch vorher möchten wir die Gelegenheit nutzen, Eure gewonnene Aufmerksamkeit noch auf zwei wichtige Änderungen zu lenken: Anders als ursprünglich geplant wird die Veranstaltung (1) am Samstag, den 21. Oktober 2017 (anstelle von Samstag, dem 7. Oktober 2017) und (2) in den Räumlichkeiten der Fritz Thyssen Stiftung in Köln (anstelle der Universität zu Köln) stattfinden. Die Informationen wurden mittlerweile auch andernorts ausgetauscht, gleichwohl wären wir Euch für eine Weiterverbreitung der Neuigkeiten weiterhin dankbar. Weiterlesen …

40 Jahre „Deutscher Herbst“: Neue Überlegungen zu Sicherheit und Recht

- Werkstattbericht zum JuWissDay 2017 -

von TOBIAS BRINGS-WIESEN und FREDERIK FERREAU

tobias-brings-wiesen-swfrederik-ferreau-swNoch ganz beeindruckt von der starken Leistung des Organisationkomitees der 57. Assistententagung, die erst vor wenigen Tagen ihr Ende fand, haben wir frische Ideen und neue Kraft aus Hagen mit nach Köln gebracht, um diese nun in die Vorbereitung des JuWissDay 2017 zu investieren. Der JuWissDay – die Fachtagung des Vereins „Junge Wissenschaft im Öffentlichen Recht“ – findet in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge statt. Für die erste Veranstaltung im Jahr 2015 durften wir einige von Euch im Europäischen Haus in Berlin willkommen heißen, um zu dem Thema „Freihandel vs. Demokratie – Grundsätze transnationaler Legitimation: Partizipation, Reversibilität, Transparenz“ zu diskutieren. Im letzten Jahr lockten wir Euch zu Fragen von „Digitalisierung und Recht“ an die Bucerius Law School in Hamburg. In diesem Jahr soll das Thema des JuWissDay „40 Jahre ‚Deutscher Herbst‘: Neue Überlegungen zu Sicherheit und Recht“ lauten und Euch im Oktober nach Köln führen. Weiterlesen …

Tagungsbericht zum JuWissDay 2016 „Digitalisierung und Recht“

von ANIKA KLAFKI, TINA WINTER und FELIX WÜRKERT

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Am Samstag waren zahlreiche Vertreter*innen der jungen Wissenschaft im Öffentlichen Recht in Hamburg zu Gast, um die öffentlich-rechtlichen Herausforderungen der digitalen Revolution zu diskutieren. Besonders glücklich waren wir neben den exzellenten Vorträgen über unser lebhaftes diskussionswütiges Publikum! Vielen Dank für eine sehr bereichernde Tagung an alle Beteiligten. Impressionen vom JuWissDay 2016 findet Ihr hier.

Das wissenschaftliche Programm der Tagung wurde vom ehemaligen Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Peter Schaar eröffnet. In seinem Vortrag „Regulatorische Leitplanken der Digitalisierung am Beispiel des Datenschutzes“ zeichnete er die Entwicklungslinien der Regulierung nach, um zu illustrieren, wie neue technische Herausforderungen gesetzlich erfasst werden können. Er zeigte dabei auf, dass beständige rechtliche Innovationen erforderlich sind ebenso wie transnationale Kooperation. Weiterlesen …