Junge Sozialrechtswissenschaft
Die Sozialrechtswissenschaft ist in Gefahr: Lehrstühle werden nicht wieder entsprechend besetzt und die sozialrechtliche Forschung verliert dadurch an Bedeutung. Befürchtet wird, dass mittelfristig deswegen der Nachwuchs fehlen wird, um die noch bestehenden Lehrstühle zu besetzen. Wir haben vor einiger Zeit einen Aufruf gestartet, um ein gemeinsames Netzwerk junger Sozialrechtswissenschaftler*innen aufzubauen. Dadurch wollen wir dazu beitragen, der Sozialrechtswissenschaft neuen Glanz zu verleihen. Eine passwortgeschützte Mitgliederliste findet sich hier. Meldet euch gerne über redaktion@juwiss.de, wenn ihr auch zur Jungen Sozialrechtswissenschaft gehören wollt!
Sozialrecht auf dem JuWissBlog
In einem ersten Anlauf haben wir im Sommer 2017 einen sozialrechtlichen Schwerpunkt auf dem JuWissBlog organisiert. Auch im kommenden Jahr wollen wir wieder eine sozialrechtliche Schwerpunktwoche auf dem JuWissBlog organisieren und freuen uns über eure Beiträge! Eine Übersicht aller sozialrechtlichen Beiträge auf dem JuWissBlog findet ihr hier.
Sozialrecht bei Researchgate
Um auf dem Laufenden zu bleiben, was außerdem noch von der Jungen Sozialrechtswissenschaft geschrieben wird, haben Andrea Kießling und Anika Klafki ein Projekt bei Research Gate gegründet, in dem alle sozialrechtlichen Artikel mit oder ohne Volltextzugriff gepostet werden können. Sie freuen sich über neue Mitwirkende am Projekt! Schreibt sie dazu einfach an.
Vernetzung
Wichtig ist uns auch der persönliche Kontakt. Deshalb werden wir im Vorwege der Assistententagung 2018 in Regenburg zu einem gemeinsamen Treffen einladen. Dort wollen wir gemeinsam besprechen, welche gemeinsamen Projekte wir in Zukunft verwirklichen werden.
Aktuelle Beiträge
- Recht ohne Gericht, Gericht ohne Recht
- Wie viele braucht’s zum Untersuchen?
- Für Euch immernoch Du! – Zum Siezen und Duzen auf der JTÖR
- Als die Werte verletzt waren, gab es keinen mehr, der protestieren konnte – zum „Werte der Union“-Urteil (C-769/22)
- Chişinău-Prozess zum EGMR: Menschenrechtsschutz als Dialog?
