Service am Montag

Stellen Mehrere Stellen am Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (Prof. Dr. Mario Martini) in Speyer oder Berlin: Forschungsreferentin/Forschungsreferent, Teilzeit (50% bzw. 66%), befristet für zunächst drei Jahre, zum frühestmöglichen Zeitpunkt, Bewerbungsfrist: 12. September 2022 Wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter, Teilzeit (50%), befristet für zunächst drei Jahre, Bewerbungsfrist: 15. August 2022 Wissenschaftliche Hilfskraft…
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Service am Montag

Stellen  Selbstständige Tätigkeit (Werkvertrag), befristet: 01.09.-31.11.2022, Deutsches Institut für Menschenrechte e.V., Berlin, Bestandsaufnahme und vergleichende Analyse landesrechtlicher Vorschriften zur baulichen Barrierefreiheit, Bewerbungsfrist: 10.08.2022.    Wissenschaftliche Hilfskraft, 20 %, befristet: 31.12.2022, MenschenRechtsZentrum, Universität Potsdam, Bewerbungsfrist: 12.08.2022. 3 x Wissenschaftliche Mitarbeiter*in/Akademische*r Rätin*Rat, 100 %, unbefristet, Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Greifswald, Bewerbungsfrist:…
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von MARIUS KÜHNE Das Europäische Parlament hat bereits am 5. Juli grünes Licht gegeben, die Zustimmung des zuständigen Ministerrates im September gilt als Formsache. Damit kann der Digital Services Act (DSA) Anfang 2024 in Kraft treten. Einige Vorschriften für besonders große Plattformen entfalten sogar früher Geltung. Der zuletzt in Deutschland…
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Quo vaditis, Klimaklagen?

Anna Weininger
von ANNA WEININGER Klimaklagen bergen ein enormes Veränderungspotential. Mögen die Fälle an sich auch relativ speziell sein – eine Klage gegen einzelne Normen des Klimaschutzgesetzes, peruanischer Bauer gegen RWE, deutscher Bauer gegen VW – so beinhalten doch alle die Möglichkeit, das Klimaschutz- und -schadensersatzrecht zu revolutionieren. Wie durchschlagend die Argumente…
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von MALENA KNIERIM für das Organisationskollektiv Sommerakademie Feministische Rechtswissenschaft Die Idee einer Sommerakademie Feministische Rechtswissenschaft wurde am Lehrstuhl von Prof Dr. Nora Markard, MA (King’s College London) geboren und 2021 zum ersten Mal als eine Art „Young FJT“ online durchgeführt. Nach der Übergabe an ein gänzlich neues Organisationskollektiv aus Studierenden,…
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Service am Montag

JuWiss Redaktion
Stellen Universitätsassistent/in (post doc), 50 %, befristet für 4 Jahre, Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung (Prof. Dr. August Reinisch, LL.M.) an der Universität Wien, Bewerbungsfrist: 07.08.2022 2x Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, 50 %, befristet für zunächst 2 Jahre, Professur für Öffentliches Recht, insbesondere der Digitalisierung der Verwaltung (PD Dr. Johannes…
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von LUISA LEHNING Wie ein Blick in nationales Recht (Art. 3 Abs. 3 GG, § 7 i. V. m. § 1 AGG), Europarecht (Art. 21 GRCh) und Völkerrecht (Art. 14 EMRK, Art. 2 AEMR) zeigt, knüpfen Diskriminierungsverbote regelmäßig an vermeintliche Kategorien wie Geschlecht, Religion oder Behinderung an. Parallel zur Debatte…
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von YOULO WUJOHKTSANG Bis vor einigen Jahren fristete Staatenlosigkeit ein relativ unbeachtetes Dasein im internationalen Menschen- und Flüchtlingsrechtsdiskurs – im Vordergrund stand seit jeher die bedeutend besser ausgebaute Schutzkategorie des Flüchtlings. Jüngst rückte jedoch das Phänomen der Staatenlosigkeit dank vielfältiger zivilgesellschaftlichen Initiativen, z.B. das European Network on Statelessness (ENS), sowie…
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von VALENTINA CHIOFALO, SELEN YAKAR Intersektionalität ist ein viel genutzter Begriff, sei es im fachlichen Diskurs zum Antidiskriminierungsrecht, sei es im Feuilleton. Doch was ist darunter zu verstehen? Dieser Beitrag will auf die Grundlinien des Konzepts eingehen, um anschließend die Bedeutung der sozioökonomischen Perspektive auf Intersektionalität zu beleuchten. Dabei eignen…
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von ANNA KOMPATSCHER Meist wird eine Diskriminierung als Benachteiligung einer Person wegen der Anknüpfung an eine geschützte Kategorie verstanden, die nicht rechtfertigbar ist, so zum Beispiel in verschiedenen EU-Richtlinien und im AGG. Das EU-Recht enthält einige Nuancierungen, welches Verhalten als Diskriminierung gilt und demnach verboten ist. (mehr …)
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von MANUELA HUGENTOBLER Grundrechte, so steht es schon in Art. 14 EMRK, sind ohne Diskriminierung, «sans distinction aucune», zu gewährleisten. Dies gilt auch und unbedingt für die Versammlungsfreiheit, die für die politische Auseinandersetzung von unschätzbarer Bedeutung ist. Inwiefern die Rechtswirklichkeit hier noch keineswegs den Anforderungen entspricht, wird im Folgenden anhand…
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von MARIE-LOUISE REUTER Tagtäglich sind Menschen auf der ganzen Welt Ungleichbandlungen ausgesetzt. Einige sind rechtlich relevant, andere wiederum nicht. Sind sie es, stellt sich die Frage, worauf sich die Betroffenen berufen können und ob der konkrete Einzelfall erfasst ist. Eine Vielzahl von Regelungswerken auf unterschiedlichen rechtlichen Ebenen statuiert Normen, die…
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