Stellen

W3-Professur für Öffentliches Recht, insbesondere Verfassungsrecht an der Universität Potsdam, möglichst zum SoSe 2019.

Wiss. Mitarbeiter*in (75%, befristet auf zwei Jahre) an der Universität Mannheim, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Recht der Wirtschaftsregulierung und Medien (Müller-Terpitz). Bewerbungsfrist: 31.1.2019.

Jurist*in möglichst mit 2. Staatsexamen für Mitarbeit in der Online-Redaktion von www.asyl.net, ab dem 1.3.2019, 14 Arbeitsstunden/Woche, Bezahlung nach TVöD. Bewerbungsfrist: 31.1.2019.

Post-doctoral researcher for International Relations (Vollzeit) im Rahmen des MAGYC-Projekt (“migration governance and asylum crisis”), koordiniert von der Universität Lüttich, The Hugo Observatory, ab März 2019. Bewerbungsfrist: 25.1.2019.

Wiss. Mitarbeiter*in (50%, befristet) an der Bucerius Law School Hamburg, Lehrstuhl für Öffentliches Recht III mit Rechtsvergleichung (Fehling), frühestmöglich. Bewerbungsfrist: 15.2.2019

Wiss. Mitarbeiter*in (ganztags bzw. halbtags, befristet) an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Insitut für Öffentliches Recht (Professor Astrid Wallrabenstein).

Calls

Preise der Gesellschaft für Rechtsvergleichung: Nachwuchsförderpreis und Ernst-Rabel-Preis für herausragende Dissertationen.

Stipendien für das Legal Training-Programm des European Centre for Constitutional and Human Rights (ECCHR). Frist: 15.1.2019

Call for Abstracts der International Society for Public Law – German Chapter für die Inaugural Conference “Law and Order – Recht und Ordnung” in Berlin am 28./29.3.2019. Frist: 20.1.2019

Call for Papers für die Zeitschrift “Global Constitutionalism”

Call for Papers des Blog of the European Journal of International Law (EJIL: Talk!) zu verschiedenen Themen

 

Das finden wir spannend

Das britische Unterhaus stimmt über das Brexit-Abkommen ab. Ausgang offen – aber das Ergebnis verlangt in jedem Fall nach rechtlicher Einordnung.

Passend dazu: Rechtliche und rechtspolitische Einordnung der Forderung nach einem “Dexit

Der Namensstreit zwischen Griechenland und Mazedonien sorgt für politische Unruhe – und eignet sich für eine völkerrechtliche bzw. staatsrechtliche Betrachtung.

Diesel-Fahrverbote: Zweifel an Grenzwerten und Messverfahren werden laut – hat dies Konsequenzen für künftige Entscheidungen der Verwaltungsgerichte?

 

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