Welche Verantwortung trägt der Konzern für zivile Todesopfer im Jemen-Krieg und die Aufrüstung von Krisenregionen?
Einladung zur Pressekonferenz des European Center for Constitutional and Human Rights
Neue Recherchen und eine Strafanzeige gegen das italienische Tochterunternehmen setzen Deutschlands größten Rüstungskonzern unter Druck. Einen Tag vor der Hauptversammlung der Rheinmetall AG in Berlin informiert ein Menschenrechtsbündnis über die Rolle des Konzerns im Jemen-Konflikt. Weitere Themen der Pressekonferenz: Aufrüstung von Autokraten und kriegführenden Staaten durch Rheinmetall, Verantwortung der deutschen Politik und Finanzindustrie – beides mit aktuellen Recherche-Ergebnissen.
Mit:
Bonyan Gamal, Mwatana Organization for Human Rights, Jemen
Otfried Nassauer, Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit (BITS)
Barbara Happe, Menschenrechtsorganisation urgewald
Christian Schliemann, European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR)
Für alle, die nicht selbst dabei sein können, gibt es einen Live-Webstream.
Veranstaltungsdaten:
Montag, 7. Mai, 11.00 Uhr
Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 1,
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Nähere Infos:
Ausführliche Beschreibung der Bombenfunde im Jemen (ECCHR):
https://www.ecchr.eu/fall/europas-verantwortung-fuer-kriegsverbrechen-im-jemen/
Briefing: „Geschäfte mit dem Tod – Die Rolle Deutschlands im Jemen-Krieg“ (urgewald, 2018): https://urgewald.org/sites/default/files/Briefing_Jemen_WEB.pdf
Studie „Hemmungslos in alle Welt – Die Munitionsexporte der Rheinmetall AG“
(BITS, 2016): http://www.bits.de/public/pdf/rr16-01.pdf
Kontakte:
Anabel Bermejo, ECCHR (auch für Interviewanfragen Bonyan Gamal):
+49 (0)172 587 0087, bermejo@ecchr.eu
Otfried Nassauer, BITS: 0179 2928476, otfried.nassauer@bits.de
Barbara Happe, urgewald: 0172 68 144 74, barbara@urgewald.de
