Erfahrungsbericht zum Thema „aktivierende Methoden in hybriden Großlehrveranstaltungen“

von DOROTHEA HEILMANN

Gute und kreative Lehre, die zugleich studierendenzentrierte Methoden umfasst, wollen wir Dozierenden alle gerne anbieten. Doch wie können wir Studierende in Großlehrveranstaltungen und im besten Fall auch in hybriden Lehrformaten sinnvoll am Unterricht beteiligen? In diesem kleinen Video möchte ich meine Erfahrungen zu diesem Thema mit euch teilen. Ihr werdet sehen, selbst wenn sehr kurzfristig aus einer Präsenzveranstaltung eine hybride Lehrveranstaltung wird, finden sich relativ einfach Mittel und Wege, alle Studierenden zu aktivieren.

, , , , ,
Nächster Beitrag
Werkstattbericht: Bildung und Betreuung von Lerngruppen und Peer-Feedback in der digitalen Lehre
Vorheriger Beitrag
A certain degree of flexibility

Ähnliche Beiträge

von ANIKA KLAFKI Seit fünf Jahren bietet der JuWissBlog der jungen Wissenschaft im Öffentlichen Recht eine Plattform für den wissenschaftlichen Austausch. Neben der Forschung widmet sich die Nachwuchswissenschaft auch in vielfältiger Weise der Lehre. Im Rahmen unserer Veranstaltung JuWissLab – Gute Lehre im Öffentlichen Recht am 10. November 2018 von…
Weiterlesen

Lehrmaterialien digital denken: Gemeinsam OER publizieren

Maximilian Petras und Dana-Sophia Valentiner
von MAXIMILIAN PETRAS und DANA-SOPHIA VALENTINER Die Uniflure sind leer, die Seminar- und Konferenzräume bleiben abgeschlossen. Wir stecken in einem weiteren Wintersemester ohne Pausengespräche und Theorien, die bei einem Bier gesponnen werden. Zoom Fatigue macht sich breit: Die Müdigkeit nach einer Interaktion mit einer Wand aus Spiegeln, immer auf die…
Weiterlesen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.