Taksim: Protest als Alltagspraxis und kollektive Emanzipationsbewegung

Ein Reisebericht

Von RAINER MÜHLHOFF

DSC_0791.mod3.scaled180Ende Juni war ich für zehn Tage in Istanbul, ursprünglich im Rahmen einer aus Deutschland organisierten Seminarreise, die jedoch kurz vorher abgesagt wurde, nachdem es am Wochenende 15./16.06.2013 zur gewaltsamen Räumung des Taksim Gezi-Parks durch die Polizei gekommen war. Ich entschied mich, dennoch zu fliegen und erreichte Istanbul, eine mir bis dahin nicht bekannte Stadt, mit einer Vorstellung von der dort herrschenden Lage im Kopf, die der Berichterstattung deutscher und internationaler Medien entstammte. Während ich zwar nie Zweifel daran hatte, in Taksim wohnen zu wollen (dort hatte ich noch eine private Unterkunft organisiert), betrat ich dieses Viertel dann aber doch mit dem flauen Gefühl der Ahnungslosigkeit, was mich auf den Straßen hier wohl erwarten würde, und ich fasste den etwas ängstlichen Vorsatz, getreu den „Sicherheitshinweisen des deutschen Generalkonsulats“ mich „von Demonstrationen und Menschenansammlungen fernzuhalten und Vorsicht walten zu lassen“ .1

Allein, das so erwartete Katastrophenszenario war dort nicht vorzufinden. Ich war auf zerschlagene Fensterscheiben gefasst, auf verwüstete Straßenkreuzungen, ausgebrannte Autos, Polizei an jeder Ecke, Straßen in ängstlicher Leere und Anarchie, so dass man aufpassen muss, nicht plötzlich in einen Hinterhalt zu geraten. Statt dessen: Ein buntes Sommertreiben in den Gassen, volle Teegärten und Straßencafés, Leute mit ihren Einkaufstaschen, in den Boutiquen, Antiquariaten, Gemüseläden und Handy-Shops, schreiende Straßenverkäufer und fliegende Händler, englisch-sprechende Hipster-Touristen beim Bier wie in Berlin-Neukölln, ältere Menschen, die mit ihren Hunden Gassi gehen, Taxis, die sich durch die bevölkerten Straßen hupen. – Das alltägliche Durcheinander verschiedenster Menschen, deren jeder seinem eigenen und scheinbar einem „ganz normalen“ Weg nachgeht. – Das also ist das große Widerstandsviertel? Nur auf dem Taksim-Platz findet sich noch eine Spur der Proteste, wie in einer Playmobil-Ausstellung stehen da zwei Wasserwerfer provisorisch umschützt von Flatterband inmitten der Menge fotografierender Touristen und werden von einer Hand voll Polizisten bewacht, die im Schatten der wenigen Bäume auf Gartenstühlen herumlungern.

Protest als Alltagspraxis

Doch dieser erste Eindruck war jener des frisch Angereisten, der seine mitteleuropäischen Ängste mitbringt und in dem Raster von Katastrophenzustand und Straßenschlacht, von „Sicherheitsgefahr“ und „Verlust der öffentlichen Ordnung“ die Lage zu fassen versucht. Dass sich die Taksim-Proteste aber nicht auf Zeichen des Ausnahmezustandes herunterbrechen, überhaupt weder als Ausnahme noch als Zustand begreifen lassen, sondern als ergreifende soziale Bewegung erfahren werden müssen, begann ich in den darauf folgenden Stunden und Tagen zu verstehen.

Eine erste Ahnung davon bekam ich, als um 21 Uhr das abendliche Lärmen und Poltern ausbrach. Wie aus dem Nichts treten dann alle aus dem Neben- und Durcheinander ihrer individuellen Bahnen heraus und vereinigen sich ganz beiläufig im Lärm: auf der Straße, in den Cafés, in den Läden, in den Autos, in den Häusern, klatschend, auf Töpfe, Tassen, Gläser schlagend, hupend, trompetend und skandierend: Her yer Taksim, her yer direniş! – Überall ist Taksim, überall ist Widerstand! Dann, im Anschluss an dieses Lärmritual, beginnen die sogenannten „Foren“, eine seit dem Wochenende der gewaltsamen Räumung des Gezi-Parks entstandene Protestpraxis. In zahlreichen Stadtvierteln auf kleineren öffentlichen Plätzen, dezentral und sozusagen vor der eigenen Haustür, kommen Menschen zum abendlichen Debattieren zusammen – teils im Format großer Plenumsansprachen, für die sich jede_r kurz vorher auf die Rednerliste eintragen kann, oder in Gestalt parallel ablaufender „workshops“, zu denen man in Kreisen auf dem Boden sitzt. Liegt tagesaktuell etwas Besonders in der Luft, wie z.B. am Tag der Entlassung des Polizisten aus der Untersuchungshaft, der für die Erschießung zweier Protestierender verantwortlich gemacht wird (25. Juni 2013), dann bildet sich aus einem solchen Forum auch mal spontan ein Protestzug, der trommelnd und skandierend (Her yer Taksim…) eine Runde durch das Viertel nimmt und dabei im Umfang schnell auf ein Vielfaches anwächst, bevor er sich nach einer Viertelstunde genauso spontan wieder auflöst und die Forenarbeit fortgesetzt wird.

Diese Protestpraktiken sind mit keinen mir aus Deutschland bekannten vergleichbar. Sie sind dezentral organisiert und spontan, sie passieren und überraschen mehr, als dass sie von jemandem geplant werden, sind aber dennoch so selbstverständlich im Ablauf, als würde man lang eingespielten Ritualen folgen. Eine vordergründig wesentliche Rolle bei diesem Zustandekommen spielen Facebook, Twitter und Weblogs als mediale Räume, deren dynamische und auf Gruppenresonanz basierende Funktionslogik im Unterschied zu einem zentristischen Kommunikationsparadigma (etwa Ankündigung durch Plakataushänge) sich hier niederschlägt. Doch jenseits dieser virtuellen Sphäre ist die real-nachbarschaftliche Lokalisation der entscheidendere Faktor der Dynamik. Das Protestieren ist ein ständiges Resonanzphänomen auf den belebten Straßen von Taksim, es ist eine Bewegtheit in der räumlichen Umgebung. Es hat sich dort in den Alltag eingeschrieben und findet ständig und in subtiler Form statt, im Café, im Wohnzimmer oder in der Dönerbude, während die Fernsehbildschirme im Hintergrund die Gewaltbilder des letzten Wochenendes wiederholen; an jeder beliebigen Straßenkreuzung in Form der unvermittelten Stillsteh-Proteste; an der Universität, in Lesezirkeln oder performance-Projekten zum Thema Widerstand und empowerment; auf Partys und in Klubs, wo Gasmaske, Schutzbrille und Helm als Protestausstattung bereits den Prozess einer Ikonisierung durchlaufen und humorvoll als Accessoires getragen werden.

Ich denke, es zeigt sich hier ein ganz unerwarteter Unterschied zu dem, was wir gegenwärtig in Deutschland „demonstrieren“ nennen: Die Proteste in Taksim bestehen nicht in vorher anberaumten und angemeldeten Kundgebungsveranstaltungen, für die man sich an einem Samstag-Vormittag die Zeit nimmt, sondern haben sich in ganz praktischer Weise in die alltäglichen Lebensvollzüge der Menschen eingeschrieben. Da die Proteste von einem räumlich-nachbarschaftlichen, nicht primär von einem ideologischen Zentrum ausgehen, vereinen sich in dieser Praxis Menschen verschiedenster Hintergründe und Lebenslagen, die sich sonst vielleicht nicht viel zu sagen hätten. Das nach außen gerichtete und in singulären Ereignissen sich entladende expressive, meinungsäußernde, Wut herauslassende Moment, das vor dem Erfahrungshintergrund des deutschen „Demonstrierens“ zu erwarten wäre, fehlt dort gewiss nicht, doch meine These ist, dass es weit in den Hintergrund tritt gegenüber einem in dem alltagspraktischen Charakter der Protestbewegung liegenden kollektiven Artikulations- und Emanzipationsprozess, in dem sich in bestimmten Aspekten eine Gegenhaltung der eigenen Existenzweise gegenüber der nationalen Traditionskultur formuliert.

Der mitteleuropäische Blick sieht nur die „Architektur der Angst“

Und weil das Wesentliche der Protestbewegung in einem solchen kollektiven Bewusstwerdungs- und Artikulationsprozess besteht, ist das Protestieren bereits jetzt in einer Weise erfolgreich und in diesem Erfolg irreversibel. Diesen Blickwinkel verfehlt K. S. in seiner pessimistischen Prophetie von einer „Architektur der Angst“, nach der die Proteste bald in einer Art Stasi-Szenario geheimdienstlicher Bespitzelung ersticken würden, weil die Angst vor autoritärer Willkür durch die Zivilpolizei in erheblichem Maße anwachsen werde. Diese Auffassung übersieht, dass es sich bei der Angst vor der Autorität der Staatsgewalt um gar nichts Neues und insbesondere nicht um etwas handelt, das von außen, sozusagen als erschwerende Rahmenbedingung, in die Proteste eingreifen würde. Sondern diese Angst ist selbst der Gegenstand, gegen den die Proteste sich richten.

Die Taksim-Proteste sind nicht einfach ein politischer Dissens in einer Sachfrage, den man in den westlichen Kategorien von Pluralismus und freier Meinungsäußerung verhandeln könnte. Vielmehr steht in ihrem Zentrum ein tiefgreifender Widerspruch der Existenzweisen von Individuen. Es ist kein Zufall, dass sie in Taksim stattfinden, einem (pauschalisierend) durch säkularen, geschlechtergerechteren, westwärtsgerichteten, künstlerisch-kulturell orientierten Lebensstil gekennzeichneten Stadtviertel. Die Protestbewegung ist für das Erdoğan-Regime vor allem eines: unverständlich, nicht nachfühlbar, und deswegen verunsichernd. Jenseits einer politischen Meinungsdifferenz scheint darin ein Wandel der Lebensweisen zum Vorschein zu kommen, hinter dem sich ein fundamentaler Angriff auf das autoritäre Herrschaftsprinzip und damit auf ein zentrales Glied der traditionellen gesellschaftlichen Ordnung verbirgt. Dieses Herrschaftsprinzip, das sich nur metonymisch in der Polizeigewalt zeigt, die willkürlich prügelt, verhaftet, ohne Anklage wegsperrt, vergewaltigt, Minoritäten diskriminiert,2 durchzieht nicht nur das politische System, sondern reicht als strukturelles Prinzip in die privaten, familialen und sozialen Bereiche hinein. Die genannte Angst ist nun die Ausfertigung dieses Strukturmerkmals auf individueller Ebene, im Kräftefeld der eigenen Subjektivation, d. h. als Bestandteil des Gefüges von Praktiken, sozialen Vollzügen, normativen und lebensstilistischen Merkmalen, die die eigene soziale Existenzweise organisieren.

In dieser Tiefe, mit der sich die Istanbuler Proteste im Feld der individuellen Subjektivität verankern, lässt sich ein wesentlicher Unterschied zu dem Frankfurter Blockupy-Protest am 1.6.2013 bestimmen: Ich möchte den Blockupy-Aktivist_innen nicht eine tief rührende Leidenschaft absprechen, doch die laute Empörung über die überraschende Einkesselung durch die Polizei, Behinderung von Pressearbeit, den Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken war eine Empörung in den Termini von `ist das denn rechtens gewesen?’, `wo wir doch das demokratische Grundrecht zu demonstrieren genießen?’, und `obwohl die Demonstrationsroute sogar richterlich genehmigt war!’. Diese bürgerliche Terminologie verrät, dass die Demonstrationskultur hier (im allgemeinen) doch ganz infiltriert und formalisiert, ja, unterworfen ist von dem Paradigma der Rechtsstaatlichkeit als übergreifendem Denkgebäude sogar der Demonstrierenden selbst.

Die Vorgänge in Istanbul erscheinen uns dann deshalb als Angst- und Katastrophenzustand, weil wir sie durch unsere Brille von freier Meinungsäußerung und europäischen Demokratie-Vorstellungen betrachten. Jene Medien, die an der Konstruktion dieser Perspektivierung mitwirken, betätigen sich als Komplizen einer kollektiven Haltung, die von unserer Ideologie der Rechtsstaatlichkeit durchsogen ist und Proteste nur als einen innerhalb dieser Ordnung stattfindenden, also kontrollierten und unterworfenen Akt pluralistischer Meinungsäußerung (d. h. als „Demonstration“) kennt. Das uns so vermittelte Entsetzen ist ein Entsetzen der Art `In der Türkei sind nicht einmal die simpelsten (unserer) rechtsstaatlichen Prinzipien gesichert, es ist ein Staat ohne verlässliche bürgerliche Ordnung (in unserem Sinne).’ Wenn wir über die Angst der Menschen in Istanbul reden, äußert sich also zunächst ganz unterbewusst unsere eigene Angst vor der Ordnungslosigkeit, davor, dass der uns vertraute Rahmen einer grundrechtlich garantierten, und das heißt aber unweigerlich auch: bürokratisch formalisierten und der Ordnung unterworfenen Demonstrationskultur nicht existiert, so dass uns in Taksim also am Ende noch Unvorhersehbares passieren könnte.

Die Taksim-Proteste als kollektiver Emanzipationsprozess

Die Angst im Gepäck, mit der ich Taksim betrat, eine Angst, die Seminarreisen zu Fall bringt und leicht zu einer ganzen „Architektur der Angst“ heraufbeschworen werden kann, hat nichts zu tun mit der Angst der Aktivist_innen vor Ort. Gewiss sind die Vorgänge in Istanbul für die Menschen dort in einer bestimmten Weise angsterregend. Sogar der Gegenstand solcher Angst – autoritäre Willkür und unabsehbare Polizeigewalt – sind aus dortiger wie aus hiesiger Perspektive ähnlich. Doch in der subjektiven Episteme, d.h. in dem situativen Gefüge aus affektiven, praktischen und konzeptuellen Vollzügen, in das dieser Gegenstand eingebunden ist und innerhalb dessen er subjektiv erfahren wird, liegt ein ganzer Weltenunterschied.

Während sich in der durch unsere Medien konstruierten Perspektive die Angst neo-liberaler Gesellschaften vor dem Fehlen oder Aufbrechen eines die Proteste übergreifenden Ordnungsrahmens verrät, liegt im Aufbrechen des bestehenden und zunehmend als repressiv empfundenen Ordnungsrahmens für die Istanbuler Protestgemeinschaft gerade das mobilisierende Moment. Ein lange schon bei vielen Einzelnen herangewachsener, doch nicht geteilter, vielleicht nicht einmal voll bewusst gewordener Frust bündelt und artikuliert sich dort im Medium massenhafter, sich nicht mehr der Ordnung unterwerfender affektiver Resonanz. In diesem Heraustreten aus dem Vereinzelungszustand diffuser Unzufriedenheit in den Prozess einer kollektiven Artikulation und Bewusstwerdung liegt die eigentliche Aufbruchstimmung. Sie ist ein Bewegungsimpuls in Richtung von etwas Neuem, Anderem, noch nicht in der Ordnung Fassbarem, und beinhaltet eine Dynamik, die ein Stück weit auch bedeutet, sich selbst aufs Spiel zu setzen.

Die Angst vor willkürlicher Verhaftung und körperlicher Gewalt durch die Polizei – z. B. Prügel, Vergewaltigung, nicht richterlich angeordneter Freiheitsentzug („detention“) für mehrere Wochen oder Monate – ist dabei individuell natürlich vorhanden, nämlich schlechterdings ganz „traditionell“, insofern seit Jahrzehnten die Polizei genau in diesem Sinne gefürchtet ist. Doch diese tief in die gesellschaftliche Subjektkonstitution eingeschriebene Angst als Rückgrat der autoritäre Logik des Staates in der kollektiven Wir-Dynamik der Proteste zu überwinden ist das Emanzipative und transformativ Wirksame der Protestbewegung: Die Polizei, so wird gesagt, war noch nie so wenig gefürchtet, wie sie es jetzt ist, sie habe sich noch nie so sehr selbst diskreditiert. Wenigstens die wenigen Male, die ich bei direkten Konfrontationen zwischen Polizei und Protestierenden auf dem Taksim-Platz, auf der İstiklâl Caddesi und in Cihangir dabei gewesen bin, war dies tatsächlich augenfällig: Der herbeifahrende Wasserwerfer und die dahinter anmarschierende Mannschaft mit Tränengasgeschossen werden herbeikokettiert und ironisch applaudiert, sie werden an der Nase herumgeführt und ausgebuht, durch gezielte Ansprachen und Zurufe bespottet und herausgefordert. Das heißt, es wird verbal auf die Polizist_innen eingedrungen, in einer Weise die durch Schutzschilde und Uniformen hindurch auf die darin verhüllten Polizeisubjekte zielen soll, direkt in den Kern ihres Subjektseins.

Und damit liegt nun der Schluss vor Augen, den ich hier vertreten möchte: Das Gelingen oder Scheitern der Proteste, das eigentlich emanzipative Moment dieser Bewegung bündelt sich in dieser kollektiv und resonativ erprobten neuen Haltung gegenüber der durch Polizei und Regierung verkörperten autoritären gesellschaftlichen Funktionslogik. Der vorliegende Konflikt ist ein Zusammenprall der Subjektivitäten und Existenzweisen. Er übersteigt darum das rechtsstaatlich domestizierte Feld politischer Meiungsverschiedenheiten. Doch genau deshalb sind die Proteste bereits jetzt erfolgreich: sie haben den Prozess einer kollektiven Artikulation und Bewusstwerdung, `nicht mehr so regiert werden zu wollen’3 in Gang gesetzt, und dies verankert sich subjektiv in der Herausbildung einer neuen Haltung gegenüber der Staatsmacht, die es ermöglicht, dem Ereignis des verkörperten Zusammenpralls, der gegeneinander gerichteten Blicke auf dem Taksim-Platz, standzuhalten. Der große und umfassende Konflikt, der hier geführt wird, ist damit wesentlich verankert als ein persönliches, in der Subjektivität jedes Individuums liegendes emanzipatives Moment, das in der Mikrophysik der Gruppenresonanz und des körperlichen Zusammenpralls auf dem Taksim-Platz schrittweise erprobt und errungen wird.

  1. So der Stand 17.07.2013, zuletzt abgerufen am 14.08.2013. []
  2. Vgl. auch „Peruk Takan Kadinlar / Women Who Wear Wigs“, 1999, Videoinstallation von Kutluğ Ataman im İstanbul Modern / Museum of Modern Art, Istanbul. []
  3. Siehe Michel Foucault, Was ist Kritik?, übers. von Walter Seitter, Merve: Berlin 1992. []
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