Stellen Wiss. Mitarbeiter*in, Institut für Deutsches und Europäisches Wasserwirtschaftsrecht, Prof. Dr. Michael Reinhardt, LL.M. (Cantab.), Universität Trier, Frist: 15. August 2016. Wiss. Mitarbeiter*in, Lehrstuhl für Strafrecht, Strafverfahrensrecht und Rechtsphilosophie, Prof. Dr. Gerhard Seher, Freie Universität Berlin, Frist: 22. August 2016. Wiss. Mitarbeiter*in, Lehrstuhl für Öffentliches Recht III mit Rechtsvergleichung, Prof. Dr.…
Weiterlesen von OLE SIEMEN Der Ton in den sozialen Netzwerken ist seit jeher rau. Nicht erst seit Beginn der Flüchtlingskrise fallen Äußerungen, die schwer erträglich sind. Verschiedene Aktivitäten der Bundesregierung versuchen, gegenzusteuern. Schießen sie über das Ziel hinaus? (mehr …)
Weiterlesen by XENOFON KONTARGYRIS It is high time for ICT regulation to make that decisive step and build on the knowledge gathered so far in order to acquire that essential element every major field of law has, i.e. generic laws and principles that serve as the backbone of a body of…
Weiterlesen Wiss. Mitarbeiter (m/w), Lehrstuhl für Medienrecht, Kulturrecht und öffentliches Recht, Prof. Dr. Matthias Cornils, Johannes Gutenberg-Universität Mainz Wiss. Mitarbeiter (m/w), Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Sozial- und Gesundheitsrecht und Rechtsphilosophie, Prof. Dr. Huster, Ruhr-Universität Bochum, Frist: 10.08. 2016 Wissenschaftlicher Koordinator (m/w) „Recht im Kontext“, Wissenschaftskolleg zu Berlin, Frist: 31.08.2016 (mehr …)
Weiterlesen von WIEBKE REINERT Dass das Münsteraner Landgericht die Klage gegen einen Kükenbrütereibetrieb wegen des Tötens männlicher Küken abgelehnt hat, ließe sich durchaus als historisch bezeichnen. Die Begründung, massenhafte Tiertötungen seien allein wegen wirtschaftlicher Erwägungen »vernünftig«, kommentiert gewissermaßen eine Geschichte, die selbst als Ergebnis »alle[r] erdenklichen ökonomischen Ziele« beschrieben werden kann.…
Weiterlesen von TATJANA VIŠAK Selbst wenn ein Tier schmerzlos getötet, wird schadet der Tod zum entsprechenden Zeitpunkt dem Tier genau dann, wenn er ihm eine gute Zukunft weg nimmt, die das Tier ansonsten noch gehabt hätte. Wenn das Töten gleich nach dem Schlüpfen dem Küken nicht schadet, dann nur deshalb, weil sein…
Weiterlesen von TATJANA VIŠAK Jedes Jahr werden weltweit mehr als 65 Milliarden Landtiere für den menschlichen Verzehr getötet; dazu kommen noch mehr Fische und Meerstiere. Auch die Milch- und Eierproduktion geht mit dem Töten von Tieren einher. So werden die männlichen Küken der Legehennen direkt geschreddert oder vergast, weil sie keine Eier…
Weiterlesen von SASKIA STUCKI Wenngleich die zuvor in Teil I dieses Beitrags analysierten Urteile aus verfassungsrechtlicher Sicht im Ergebnis durchaus Zustimmung finden dürften, ist die vom OVG Münster zur Herleitung eines „vernünftigen Grundes“ entwickelte Argumentationslinie, in der sich letztlich die in einem Fehlen wirtschaftlich sinnvoller Alternativen begründete „wirtschaftliche Notwendigkeit“ der Kükentötung als durchgreifendes…
Weiterlesen von SASKIA STUCKI Die jüngst ergangenen „Grundsatzurteile“ des OVG Münster (20 A 488/15 und 20 A 530/15 vom 20. Mai 2016) markieren das vorläufige – und unspektakuläre – Ende eines jahrelangen juristischen Ringens um die Rechtmäßigkeit der Tötung von Eintagsküken bzw. um ein Verbot dieser Tötungsform. Obschon das Ergebnis – Zulässigkeit der Kükentötung de lege lata…
Weiterlesen von FELIX WÜRKERT für die JuWiss-Redaktion Freiheit und Würde des Individuums sind der Dreh- und Angelpunkt des modernen Öffentlichen Rechts. Dieses Recht ist – zumindest wenn man den überwiegenden positivistischen Ansichten folgt – von Menschen erschaffen worden und setzt daher auch konsequent den Menschen in den Mittelpunkt. Selbst wenn dieser Fokus…
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