Die Proteste in Istanbul: Wie geht es weiter?

Liebe Leserinnen und Leser!

Wir haben hier: https://www.juwiss.de/taksim-gezi/ einen Liveblog gestartet (s. auch unter Aktuell). Die Redaktion hat Menschen angesprochen, die vor Ort sind oder waren und uns mit ihren Impressionen und Gedanken über die jüngsten – und kommenden Ereignisse in der Türkei versorgen sollen. Den Kreis der Autor_innen erweitern wir auch gern: Interessierte können sich bei der Redaktion melden: redaktion@juwiss.de.

Viele fragen sich, wie es nach Räumung der symbolisch aufgeladenen Demonstrationsorte Taksim-Platz und Gezi-Park mit den Protesten weitergeht. Wie gehen die Demonstranten, die Menschen in Istanbuld und anderen Orten in der Türkei mit der neuen Situation um? Genau diese Fragen behandelt Karsten Schubert in seinem Kick-Off-Beitrag. Wir freuen uns, dass er mit seinen Eindrücken unseren LiveBlog gestartet hat. Weitere Augenzeugenberichte sind schon hinzugekommen. Und wir sind gespannt auf die noch kommenden Beiträge!

, , , , ,
Nächster Beitrag
Das Asylpaket der Europäischen Union
Vorheriger Beitrag
Of çapulcus, tears, and broken trees

Ähnliche Beiträge

Von ANDREAS SCHÜLLER Innerhalb kurzer Zeit ergingen durch die Vereinten Nationen (UN) in New York und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) zwei Entscheidungen, Betroffenen und Hinterbliebenen keinen Zugang zu Überprüfungsmechanismen für ihre geltend gemachten Ansprüche gegen die Vereinten Nationen zu gewähren. Die Ansprüche betrafen zum einen den Ausbruch von…
Weiterlesen
von HANNAH BIRKENKÖTTER Während einer Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen vor einigen Wochen, von der ich mit Kollegen hier berichtet habe, startete VN-Sonderberichterstatter Heiner Bielefeldt sein Impulsreferat zum menschenrechtlichen Panel mit einem Zitat Michael Ignatieffs: „Human rights…ha[ve] become the lingua franca of global moral thought.“ Bielefeldt ging…
Weiterlesen
von KATRIN KAPPLER Anfang Februar hat die Expertengruppe des UN-Menschenrechtsrat „Working Group on Arbitrary Detention“ (WGAD) den Aufenthalt von Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London als willkürliche Inhaftierung eingestuft. Diese neuen Entwicklungen befeuern die zuletzt ruhiger gewordenen Diskussionen um den Wikileaks-Gründer. Assange erklärte nach Bekanntwerden der Einschätzungen der…
Weiterlesen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü