von DANIEL MATTIG „Ich würde einem jungen Jura-Studierenden raten, ein, zwei Semester Informatik zu besuchen…“ Das fordert unser EU-Kommissar für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger, der übrigens selbst mal Jura studiert hat – allerdings ohne Informatik. Zugleich arbeiten rund 80 Unternehmen in Deutschland (mind. 570 weltweit) an „Legal Tech“.…
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by XENOFON KONTARGYRI In the quest for producing better functioning and as up-to-date as possible ICT laws, horizontal interdisciplinarity between law and ICT sciences has played a key role over the years. Now that there is quite a rich body of ICT laws already, it is high time to think…
Weiterlesen Editorial zum JuWiss-Schreibwettbewerb: Digitalisierung und Recht
Felix Würkert, Tina Winter und Anika Klafki
von FELIX WÜRKERT, TINA WINTER und ANIKA KLAFKI Fünf Mal werden wir noch wach, heißa, dann ist JuWiss-Tag! Die Vorfreude ist kaum noch auszuhalten: am Samstag ist es soweit und wir werden mit über 80 Teilnehmer*innen aus 20 verschiedenen deutschen Fakultäten und Forschungseinrichtungen über „Digitalisierung und Recht“ diskutieren. Um Euch…
Weiterlesen Stellen Verantwortliche Redakteur*in für die Fachzeitschrift Arbeit und Recht in Frankfurt am Main Wiss. Mitarbeiter*in (10 – 20 Std./Woche) am Zentrum für Juristisches Lernen der Bucerius Law School, ab 1.12.2016, in allen drei Rechtsgebieten. Lehrbeauftrage*r für Asyl- und Aufenthaltsrecht (14-tägig/2h) Law Clinic Rostock. Doktorand*innstelle (01.03.2017 – 30.11.2019, 75 %, TV-L…
Weiterlesen Warum „Digitalisierung und Recht“? – Ein Werkstattbericht
Anika Klafki, Tina Winter und Felix Würkert
von ANIKA KLAFKI, TINA WINTER, FELIX WÜRKERT In der ersten Septemberhälfte dieses Jahres fand der 71. Deutsche Juristentag statt. Bei den Beratungen standen vor allem zwei Themen im Mittelpunkt: Digitalisierung und Migration (siehe zur Berichterstattung hier und hier, zur Beschlussfassung hier). Hinsichtlich des Digitalisierungsthemas fällt allerdings auf, dass vor allem…
Weiterlesen Stellen Wissenschaftliche Mitarbeiter*in mit Schwerpunkt Inklusion in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, Deutsches Institut für Menschenrechte, Bewerbungsfrist: 26. September 2016 Wissenschaftliche Mitarbeiter*in mit Schwerpunkt Länderberatung in Nordrhein-Westfalen, Deutsches Institut für Menschenrechte, Bewerbungsfrist: 26. September 2016 Wissenschaftliche Mitarbeiter*in, Projekt „Internationale Investitionsschiedsgerichtsbarkeit und Konstitutionalisierung – Akteursvielfalt und Kontestation im Bereich der gerichtlichen Auseinandersetzung“, Professur für Öffentliches Wirtschaftsrecht…
Weiterlesen by XENOFON KONTARGYRIS It is high time for ICT regulation to make that decisive step and build on the knowledge gathered so far in order to acquire that essential element every major field of law has, i.e. generic laws and principles that serve as the backbone of a body of…
Weiterlesen von WIEBKE REINERT Dass das Münsteraner Landgericht die Klage gegen einen Kükenbrütereibetrieb wegen des Tötens männlicher Küken abgelehnt hat, ließe sich durchaus als historisch bezeichnen. Die Begründung, massenhafte Tiertötungen seien allein wegen wirtschaftlicher Erwägungen »vernünftig«, kommentiert gewissermaßen eine Geschichte, die selbst als Ergebnis »alle[r] erdenklichen ökonomischen Ziele« beschrieben werden kann.…
Weiterlesen von TATJANA VIŠAK Selbst wenn ein Tier schmerzlos getötet, wird schadet der Tod zum entsprechenden Zeitpunkt dem Tier genau dann, wenn er ihm eine gute Zukunft weg nimmt, die das Tier ansonsten noch gehabt hätte. Wenn das Töten gleich nach dem Schlüpfen dem Küken nicht schadet, dann nur deshalb, weil sein…
Weiterlesen von TATJANA VIŠAK Jedes Jahr werden weltweit mehr als 65 Milliarden Landtiere für den menschlichen Verzehr getötet; dazu kommen noch mehr Fische und Meerstiere. Auch die Milch- und Eierproduktion geht mit dem Töten von Tieren einher. So werden die männlichen Küken der Legehennen direkt geschreddert oder vergast, weil sie keine Eier…
Weiterlesen von SASKIA STUCKI Die jüngst ergangenen „Grundsatzurteile“ des OVG Münster (20 A 488/15 und 20 A 530/15 vom 20. Mai 2016) markieren das vorläufige – und unspektakuläre – Ende eines jahrelangen juristischen Ringens um die Rechtmäßigkeit der Tötung von Eintagsküken bzw. um ein Verbot dieser Tötungsform. Obschon das Ergebnis – Zulässigkeit der Kükentötung de lege lata…
Weiterlesen von FELIX WÜRKERT für die JuWiss-Redaktion Freiheit und Würde des Individuums sind der Dreh- und Angelpunkt des modernen Öffentlichen Rechts. Dieses Recht ist – zumindest wenn man den überwiegenden positivistischen Ansichten folgt – von Menschen erschaffen worden und setzt daher auch konsequent den Menschen in den Mittelpunkt. Selbst wenn dieser Fokus…
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